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Jesus Christus spricht: „Siehe ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.“

                                                                                                                Matthäus 28,20

 

Liebe Geschwister und Freunde,

Jesus, den Herrn aller Herren, dem alle Macht im Himmel und auf der Erde gegeben ist, immer und überall an unserer Seite haben, es gibt keine größere Geborgenheit!

Im Leben gibt es immer wieder Situationen, die ein Mensch scheinbar ganz allein bestehen muss.

Welch ein tröstlicher Gedanke ist es da für uns, dass wir mit der Gegenwart und Hilfe unseres Herrn Jesus rechnen können, der sich aus keiner Situation ausschließen lässt.

Wir gehen auf Ostern zu. Kurz nach seiner  leiblichen Auferstehung gibt Jesus seinen Nachfolgern dieses Versprechen seiner ständigen Gegenwart, kurz bevor ER in die unsichtbare Welt Gottes zurückkehrte.

Es waren seine letzten Worte, die er auf dieser Erde gesagt hatte.

Und es ist eine einzigartige Zusage, die nur Jesus als der auferstandene Herr geben konnte. Er war nun nicht mehr an Raum und Zeit gebunden.

Durch den heiligen Geist kann Jesus zugleich überall sein. Deshalb können wir seine Hilfe etwa auch für Menschen erbitten, die weit von uns entfernt sind, und sei es auf der anderen Seite des Globus.

Jesus gab diese Zusage, nachdem er seinen Jüngern den großen Missionsauftrag erteilte. Überall, wo sie mit Menschen über ihn und das Angebot Gottes im Gespräch sind, wird er bei ihnen sein und durch sie reden. Immer, wenn wir andere in seine Lehre und das Leben mit ihm einführen werden, können wir mit seiner Gegenwart und seinem Wirken rechnen.

Es hieß in dem Bericht, dass einige bei dieser Begegnung auf dem Berg in Galiläa zweifelten. Das hielt Jesus nicht davon ab, ihnen den Auftrag und auch dieses Versprechen seiner Nähe zu geben.

Bei seiner Gefangenschaft liefen seine Jünger davon und hatten ihn im Stich gelassen. Petrus hat ihn verleugnet. Aber trotz dieser Enttäuschungen hielt Jesus an seiner Beziehung zu den Jüngern fest und baute mit ihnen seine Gemeinde. Der Apostel Paulus hielt später in einem Brief fest: „Er ist treu, auch wenn wir untreu sind!“ In dem Fall, dass wir schuldig werden, muss aufgrund seiner Vergebung die Beziehung zu ihm nicht abbrechen. Ob unterwegs oder zuhause, am Arbeitsplatz oder in der Freizeit, überall kann ich mit ihm rechnen.

Jeder von uns kennt auch Zeiten und Umstände, wo nichts von Jesu Nähe zu spüren ist. Es scheint als hätte er uns verlassen und sähe unsere Lage nicht. Aber, wenn wir uns an ihn klammern. uns an sein Wort und sein Versprechen, halten, werden wir bestimmt seine Hilfe wieder wahrnehmen können. Wir dürfen mit ihm reden. Und wir können wissen, dass er uns  sieht und für uns sorgt.

 

Viele Grüße von Ursula & Reinhard Held

mit David, Jonathan und Tim